Freitag, 15. Mai 2015

Rezension zu "Flavia de Luce 5 - Schlussakkord für einen Mord" von Alan Bradley

Zum Buch
Band 5 der Reihe um Flavia de Luce


Den Bewohnern von Bishop's Lacey steht wieder ein besonderes Ereignis bevor: Die Krypta des heiligen Tankred soll geöffnet werden. Das möchte sich Flavia natürlich nicht entgehen lassen und hofft, eine der Ersten zu sein, die einen Blick auf die Gebeine des Heiligen werfen darf. Tatsächlich ist sie die Erste, die in das gerade geöffnete Grab schaut- und entdeckt dort nicht den heiligen Tankred, sondern den toten Organisten Mr. Collicutt, der seit einiger Zeit vermisst wird. Flavia, die neben ihrer Leidenschaft für Gifte auch begeisterte Hobbydetektivin ist, fängt sofort mit ihren Ermittlungen an. Es sind schließlich viele Fragen zu klären: Wie kommt der tote Mr. Collicut in das bis dato noch verschlossene Grab und wer hatte ein Interesse daran, ihn zu töten? Doch Flavia wäre nicht Flavia, wenn sie nicht schon bald eine Spur hätte...

Der fünfte Fall für die kleine Hobbydetektivin Flavia de Luce, die man einfach ins Herz schließen muss. Wieder ein sehr gelungener Krimi, mit vielen Details, Spannung, Witz und Charme. Wie schon gewohnt, hat Alan Bradley auch diesen Roman wieder aus Flavias Sicht geschrieben, deren Gedankengänge manchmal wirklich zum Schmunzeln sind. Etwas gemein ist ja der große Cliffhanger am Ende. Gehört mit zu den besten Romanen der Reihe, daher eine absolute Leseempfehlung!

Meine Bewertung:

Titel: Flavia de Luce 5 - Schlussakkord für einen Mord
Autor: Alan Bradley
Genre: Krimi
Seitenanzahl: 352 
Verlag: Blanvalet


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