Samstag, 20. Juni 2015

Rezension zu "Die geliehene Zeit" von Diana Gabaldon



Zum Buch
Band 2 der Highland-Saga

Im Jahr 1968: Nachdem Claire vor über zwanzig Jahren überraschend aus der Vergangenheit zurück gekehrt ist, reist sie nun mit ihrer Tochter Brianna zurück nach Schottland. Sie möchte ihrer fast erwachsenen Tochter die Highlands zeigen und ihr endlich von ihrem leiblichen Vater erzählen. Doch nicht nur das Geheimnis um die Geschehnisse vor ihrer Rückkehr belastet sie. Noch vielmehr möchte sie herausfinden, ob ihre große Liebe Jamie die schreckliche Schlacht von Culloden damals überlebt hat. Auf einem alten Friedhof überkommt sie einschrecklicher Verdacht...

...dieses ist nur ein sehr kleiner Einblick in den Anfang des großartigen zweiten Teiles der Highland-Saga. Auch wenn der Roman im Jahr 1968 beginnt, so spielt er doch im überwiegenden Teil wieder im 18. Jahrhundert. Dort erfahren wir, wie es mit Claire und Jamie nach ihrer Flucht aus Schottland in Frankreich weitergeht. Der Leser bekommt einen klaren Einblick in die damalige Zeit. Auch ist in diesem umfassenden Werk wieder alles vorhanden: Spannung, Abenteuer, Gefahren, Liebe und Intrigen.

Mein Fazit: Eine sehr gelungene Fortsetzung, die mir noch etwas besser gefallen hat als der erste Teil. Mit über 900 Seite wieder ein umfassendes Werk, aber nur selten langatmig. Es ist unheimlich interessant und fesselnd, den Weg von Claire und Jamie zu verfolgen. Auch wird das Rätsel gelöst, mit dem das Buch begonnen hat: Warum ist Claire zurückgegangen und hat Jaime überlebt? Es bleibt spannend. Eine klare Leseempfehlung!

Meine Bewertung:

Titel: Die Highland-Saga 2: Die geliehene Zeit
Autorin: Diana Gabaldon
Genre: Historischer Roman
Seitenanzahl: 1.008

Verlag: Knaur, Blanvalet

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